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Wissensbasis

Long COVID, ME/CFS, PEM & POTS — verständlich erklärt

Sorgfältig recherchiert und mit Quellen: von den Grundlagen über Pacing bis zu Medikation, Diagnostik und Versorgung in Deutschland.

mypacing ist kein Medizinprodukt und ersetzt keine ärztliche Diagnose oder Behandlung. Diese Wissensbasis informiert — jede Therapieentscheidung gehört in ärztliche Hände. Stand: 21. August 2026.
Illustration: eine Person liest entspannt in einem gemütlichen Sessel bei warmem Lampenlicht, eine Tasse Tee auf dem Beistelltisch

Warum es diese Wissensbasis gibt — und wo sie bei mypacing wirklich arbeitet

Wir sind Sarah und Siegfried. Wir haben das hier nicht zusammengetragen, um klug zu klingen. Wir haben es zusammengetragen, weil wir es selbst gebraucht hätten — monatelang. Als uns niemand erklären konnte, was ein „Crash" eigentlich ist. Warum „mehr Sport" alles schlimmer macht statt besser. Warum Sarahs Körper nach einer einzigen Treppe zwei Tage lang nicht zurückkam.

Man hat uns oft gesagt, es sei „nicht so schlimm", vielleicht die Psyche. Heute steht schwarz auf weiß, dass es real ist. Dieses Wissen hätte uns damals viel Angst und viele Rückschläge erspart. Genau deshalb liegt es jetzt hier — offen, ehrlich, mit Quellen. Ohne Heilversprechen, die gibt es (noch) nicht. Aber mit dem, was wirklich hilft: verstehen.

Und dieses Wissen bleibt bei mypacing nicht als Text liegen. Es arbeitet an genau den Stellen, an denen es für dich zählt.

  • In deinem Arztbericht. Die Studien, die hier stehen, legen wir deinem Bericht bei — damit deine Ärztin oder dein Arzt auf einen Blick den wissenschaftlichen Zusammenhang sieht und nicht bei null anfängt. Kein Erklären mehr, warum PEM echt ist. Es steht da, mit Quelle.
  • Im Belastungsrückblick — mypacingLAB (der gemeinsamen Auswertung). Was die Forschung als typische Auslöser für einen Crash kennt — Überlastung, zu wenig Schlaf, Hitze, langes Stehen — fließt genau so in dein Achtsamkeits-Signal und deine Handlungshinweise ein. Und weil viele Betroffene ihre pseudonymen Tageswerte beisteuern, wird dieses Wissen ständig schärfer: Reagiert deine Gruppe besonders empfindlich auf Wärme, kann mypacing genau das bei dir stärker gewichten — sofern der tägliche Prüfstand die gemeinsame Gewichtung gerade freigibt (s. Technik-Seite). So verändert sich, was dir geraten wird — was du heute besser tust und was du besser lässt — mit dem, was die Wissenschaft und die Gemeinschaft zusammen zeigen.
  • In der Medikamenten-Wissensbasis. Was welcher Wirkstoff im Nervensystem tut, auf welche Beschwerden er beobachtet wirkt und wie gut das belegt ist — ehrlich nach Stärke der Belege sortiert. Wissen fürs Gespräch mit deiner Ärztin, keine Empfehlung.
  • In den Erkenntnissen. Was viele zusammen zeigen, was einer allein nie sähe — immer pseudonym, nie einzeln rückverfolgbar.

Das ist es, was mypacing für uns anders macht. Kein Marketing, kein Verkaufen, kein Investor. Nur geprüftes Wissen, von einer Betroffenen und ihrem Mann zusammengetragen, kostenlos und unabhängig — und an den Stellen eingebaut, wo es dir im Alltag wirklich etwas bringt.

Bleib in deinem Tempo.
— Sarah & Siegfried


Einleitung & Zusammenfassung

Diese Wissensbasis bündelt den aktuellen, evidenzbasierten Kenntnisstand zu Long COVID / Post-COVID, ME/CFS, Post-Exertioneller Malaise (PEM) und POTS/Dysautonomie in verständlicher deutscher Sprache. Sie richtet sich an Betroffene, Angehörige und interessierte Fachpersonen, die die Plattform mypacing nutzen — ein Werkzeug zur Unterstützung des Energiemanagements (Pacing). Wichtig vorab: mypacing ist kein Medizinprodukt und ersetzt weder ärztliche Diagnostik noch Behandlung. Diese Texte informieren; jede Therapieentscheidung gehört in ärztliche Hände.

Der rote Faden ist das Zusammenspiel von vier Krankheitsbildern, die sich klinisch stark überlappen. Die Kapitel 1–3 führen von den virologischen Grundlagen von SARS-CoV-2 über die Definitionen von Long COVID (WHO: Post-COVID-19-Condition; NICE-Abgrenzung ab Woche 4 bzw. 12) bis zu den heute diskutierten, sich vermutlich gegenseitig verstärkenden Pathophysiologie-Hypothesen (Viruspersistenz, Immundysregulation, Autoimmunität, endotheliale und mitochondriale Störungen). Kapitel 4–7 behandeln ME/CFS mit seinem Kernsymptom PEM, das POTS-Spektrum der orthostatischen Intoleranz sowie Brainfog und weitere Begleiterscheinungen, geordnet nach pragmatischen — nicht formal validierten — Subtypen.

Das verbindende Leitsymptom ist die PEM: eine oft zeitverzögerte, unverhältnismäßige Verschlechterung nach körperlicher, geistiger oder emotionaler Belastung mit verlängerter Erholungszeit. Sie ist der zentrale Grund, warum Pacing im Mittelpunkt steht. Kapitel 8 überträgt dies in die nicht-medikamentöse Praxis (Crash-Trigger, Pacing-Strategien). Die Kapitel 9–10 ordnen die medikamentösen Optionen ein — allesamt symptomorientiert, überwiegend off-label und ohne kurativen Anspruch. Kapitel 11 macht deutlich, dass Diagnosen bislang klinisch gestellt werden: Es gibt keinen routinemäßig verfügbaren, validierten Biomarker. Kapitel 12 verweist auf Leitlinien und Versorgungsstrukturen in Deutschland und der EU. Kapitel 13 nimmt mit MCAS (Mastzellaktivierungssyndrom) eine häufige, oft übersehene Begleitdiagnose in den Blick, die mit POTS, Long COVID und ME/CFS auffällig oft gemeinsam auftritt. Kapitel 14 widmet sich der Darm-Hirn-Achse und der umstrittenen SIBO-Diagnostik — einem jungen, teils widersprüchlichen Forschungsfeld mit vorsichtig einzuordnenden Befunden.

Zwei Botschaften ziehen sich durch alle Kapitel. Erstens: Keine der Erkrankungen ist ursächlich heilbar; im Zentrum steht das Vermeiden von Überlastung. Zweitens: Der Wissensstand ist unvollständig und in aktiver Entwicklung. Diese Wissensbasis bemüht sich deshalb um Ehrlichkeit über das, was gesichert ist, was plausibel ist und was offen bleibt — und liefert damit die Grundlage, mypacing informiert und realistisch einzusetzen.

Was das für Pacing & mypacing bedeutet

Aus dem gesamten Wissensstand folgt eine klare praktische Konsequenz: Der wirksamste bekannte Umgang mit PEM ist, sie zu vermeiden. Pacing bedeutet, Aktivität so zu dosieren, dass die individuelle Belastungsgrenze möglichst nicht überschritten wird — nicht, sich langsam „hochzutrainieren”. mypacing unterstützt genau dieses Energiemanagement, ersetzt aber keine ärztliche Betreuung und ist kein Medizinprodukt.

Herzfrequenz als Orientierung. Viele Betroffene nutzen eine individuelle Herzfrequenz-Obergrenze als praktikablen Näherungswert, um im „aeroben” Bereich zu bleiben und Crashs vorzubeugen. Solche Grenzwerte (oft aus einfachen Faustformeln abgeleitet) sind Orientierungshilfen, keine validierten medizinischen Schwellen. Sie ersetzen nicht das Hören auf frühe Warnzeichen und sollten idealerweise ärztlich begleitet werden — besonders, weil bei POTS/Dysautonomie die Herzfrequenz allein (z. B. orthostatischer Anstieg) ein verzerrtes Bild geben kann.

PEM erkennen und respektieren. Weil die Verschlechterung oft erst nach 24–48 Stunden einsetzt und tagelang bis wochenlang anhalten kann, ist der Zusammenhang zwischen Aktivität und Crash nicht immer sofort sichtbar. Symptom- und Aktivitätsprotokolle helfen, die eigene Grenze („Energie-Budget”) zu finden und unter ihr zu bleiben.

Trigger und Umwelt mitdenken. Crashs entstehen nicht nur durch körperliche Anstrengung. Kognitive Belastung (Bildschirmzeit, Gespräche), emotionaler Stress, Orthostase (langes Stehen), Schlafmangel, Infekte, Schmerz sowie sensorische Reize (Licht, Lärm) gelten als mögliche, teils modifizierbare PEM-Trigger. Bei POTS können einfache Maßnahmen den Alltag erleichtern: ausreichend Flüssigkeit und Salz (nach ärztlicher Absprache), Kompression, langsames Aufstehen, Vermeiden von Hitze. Diese lindern Kreislaufsymptome, ersetzen aber kein Pacing.

Was Pacing nicht ist. Pacing ist keine Heilbehandlung und keine Garantie gegen Crashs — es senkt deren Häufigkeit und Schwere und schützt vor Verschlechterung durch Überlastung. Medikamente (Kapitel 9–10) wirken symptomatisch, überwiegend off-label und ersetzen das Energiemanagement nicht.

Grundhaltung. mypacing liefert Struktur, Daten und Erinnerungen für das Selbstmanagement. Entscheidungen über Grenzwerte, Medikation und Belastung trifft die betroffene Person gemeinsam mit ihrem Behandlungsteam — nicht die App.

Grenzen & offene Fragen

Diese Wissensbasis beschreibt ein Feld in aktiver Entwicklung, und Ehrlichkeit über Unsicherheiten ist Teil ihres Anspruchs.

Ursachen unklar. Für Long COVID, ME/CFS und POTS gibt es keine einzelne, bewiesene Ursache. Die diskutierten Mechanismen (Viruspersistenz, Immundysregulation, Autoimmunität, endotheliale/mitochondriale Störungen) sind plausibel und teils gut belegt, aber keiner ist als alleinige Erklärung gesichert.

Keine Biomarker, klinische Diagnose. Es existiert kein routinemäßig verfügbarer, validierter diagnostischer Test. Diagnosen beruhen auf Symptomkriterien plus Ausschluss anderer Ursachen — das birgt Fehl- und Spätdiagnosen und erschwert die Abgrenzung überlappender Bilder.

Dünne Medikamenten-Evidenz. Die vorliegenden Studien, besonders bei POTS, sind meist klein (oft 11–54 Personen), kurz, im Cross-over-Design und selten spezifisch an Long-COVID- oder ME/CFS-Betroffenen durchgeführt. Keine Substanz ist in Deutschland für POTS zugelassen; Einsatz erfolgt off-label. Auch bei Supplementen fehlt der Wirksamkeitsnachweis; nichts davon ist kurativ.

Ausdrückliche Warnung vor GET. Aktivierende, steigernde Trainingstherapie (Graded Exercise Therapy, GET) wird von der NICE-Leitlinie NG206 ausdrücklich nicht als Heilbehandlung empfohlen und kann bei PEM zu Verschlechterung führen. „Push through”-Ansätze sind riskant.

Vorsicht bei Heilsversprechen. Es gibt derzeit keine Heilung. Angebote, die schnelle oder vollständige Genesung, „Umprogrammierung” des Nervensystems oder teure Wunderkuren versprechen, sind kritisch zu bewerten — besonders, wenn sie Pacing als überflüssig darstellen oder zu Belastungssteigerung drängen.

Offene Forschungsfragen. Ungeklärt bleiben Subtypisierung, verlässliche Belastungsgrenzen (auch für Herzfrequenz-basiertes Pacing), Langzeitverläufe, Prognose und ursächliche Therapien. Empfehlungen können sich mit neuer Evidenz ändern. Diese Wissensbasis ist eine Momentaufnahme und ersetzt keine individuelle ärztliche Beratung.


Die Kapitel im Einzelnen

1. COVID-19 — Grundlagen

Virologie, Symptome, Verlauf, Risikogruppen, Varianten und Impfung — evidenzbasiert zusammengefasst, mit Bezug zu Long COVID und PEM.

Kapitel 1 lesen: COVID-19 — Grundlagen

2. Long COVID / Post-COVID — Definition, Epidemiologie, Symptomcluster

Was Long COVID und Post-COVID bedeuten: Falldefinitionen, Häufigkeit und typische Symptomcluster im Überblick.

Kapitel 2 lesen: Long COVID / Post-COVID — Definition, Epidemiologie, Symptomcluster

3. Long COVID — Pathophysiologie-Hypothesen

Aktuelle Forschungshypothesen zu den Ursachen von Long COVID: Virusreservoir, Autoimmunität, Gefäß- und Mitochondrienfunktion.

Kapitel 3 lesen: Long COVID — Pathophysiologie-Hypothesen

4. ME/CFS — Kriterien, Epidemiologie, Schweregrade, Überlappung

ME/CFS verständlich erklärt: Diagnosekriterien, Häufigkeit, Schweregrade und die Überlappung mit Long COVID.

Kapitel 4 lesen: ME/CFS — Kriterien, Epidemiologie, Schweregrade, Überlappung

5. PEM — Post-Exertionelle Malaise

Das Kernsymptom von ME/CFS und Long COVID: was PEM ist, wie es sich zeigt und warum Pacing hilft.

Kapitel 5 lesen: PEM — Post-Exertionelle Malaise

6. POTS / Dysautonomie / Orthostatische Intoleranz

POTS und Dysautonomie erklärt: Symptome, Diagnose und der Zusammenhang mit Long COVID und ME/CFS.

Kapitel 6 lesen: POTS / Dysautonomie / Orthostatische Intoleranz

7. Brainfog & weitere Begleiterscheinungen / Subtypen

Brainfog und weitere Begleitsymptome bei Long COVID, ME/CFS und POTS — Subtypen und mögliche PEM-Trigger.

Kapitel 7 lesen: Brainfog & weitere Begleiterscheinungen

8. Crash-Trigger & Pacing (nicht-medikamentös)

Was einen PEM-Crash auslöst und wie nicht-medikamentöses Pacing hilft, Crashs zu vermeiden.

Kapitel 8 lesen: Crash-Trigger & Pacing

9. Medikation I — autonom / kardiovaskulär

Medikamentöse Optionen bei autonomer/kardiovaskulärer Dysregulation (z. B. POTS) — Evidenzlage und Off-Label-Einsatz.

Kapitel 9 lesen: Medikation I — autonom / kardiovaskulär

10. Medikation II — immunmodulatorisch / antiviral / symptomatisch / Supplemente

Immunmodulatorische, antivirale und symptomatische Ansätze sowie Supplemente bei Long COVID, ME/CFS und POTS.

Kapitel 10 lesen: Medikation II — immunmodulatorisch / antiviral / symptomatisch

11. Diagnostik, Biomarker & Abgrenzung

Wie Long COVID, ME/CFS und POTS diagnostiziert werden — und warum es (noch) keinen Bluttest gibt.

Kapitel 11 lesen: Diagnostik, Biomarker & Abgrenzung

12. Leitlinien, Versorgung & Ressourcen (Deutschland/EU)

Aktuelle Leitlinien, Versorgungsangebote und Anlaufstellen für Long COVID, ME/CFS und POTS in Deutschland und der EU.

Kapitel 12 lesen: Leitlinien, Versorgung & Ressourcen (Deutschland/EU)

13. MCAS — Mastzellaktivierungssyndrom

Mastzellaktivierungssyndrom erklärt: Symptome, Diagnosekriterien und der auffällig häufige Zusammenhang mit POTS, Long COVID und ME/CFS.

Kapitel 13 lesen: MCAS — Mastzellaktivierungssyndrom

14. Darm-Hirn-Achse & SIBO

Mikrobiom-Veränderungen, erhöhte Darmpermeabilität und die umstrittene SIBO-Diagnostik bei ME/CFS, Long COVID und POTS.

Kapitel 14 lesen: Darm-Hirn-Achse & SIBO

15. Operationen & Anästhesie

Operationen und Narkose bei Long COVID, ME/CFS, PEM und POTS: aktuelle Leitlinie (RCoA 2024), klinische Erfahrungswerte und eine Checkliste zur Vorbereitung.

Kapitel 15 lesen: Operationen & Anästhesie

Quellen

  1. AWMF S1-Leitlinie „Long/Post-COVID” (020-027), Federführung DGP, Stand 08/2025 — register.awmf.org/de/leitlinien/detail/020-027
  2. NICE Guideline NG206 „Myalgic encephalomyelitis/chronic fatigue syndrome: diagnosis and management” (2021) — nice.org.uk/guidance/ng206
  3. Deutsche Gesellschaft für ME/CFS e.V. – „ME/CFS-Versorgungswüste” — mecfs.de/versorgungswueste
  4. Charité Fatigue Centrum (CFC), Charité – Universitätsmedizin Berlin — cfc.charite.de
  5. Münchner Chronische Fatigue Centrum (MCFC), TU München/Klinikum rechts der Isar — mcfc.mri.tum.de
  6. Fatigatio e.V. – Bundesverband ME/CFS — fatigatio.de
  7. Long COVID Deutschland — longcoviddeutschland.org
  8. #MEAction – Pacing & Management Guides — meaction.net/pacing-and-management-guides
  9. REHADAT-Wissen: Long COVID (Behinderung, GdB, Teilhabe) — rehadat-wissen.de/ausgaben/12-long-covid
  10. Long COVID-Plattform: Sozialgericht Speyer erkennt GdB 50 beim Post-COVID-Syndrom an — long-covid-plattform.de
  11. Deutsche Rentenversicherung – Erwerbsminderungsrente — deutsche-rentenversicherung.de
  12. ZEFQ (2024): Erfahrungen Betroffener mit stationärer Rehabilitation bei Long/Post-COVID — zefq-journal.com … S1865-9217(24)00092-8
  13. PoTSDys e.V. – „PoTS und andere Dysautonomien e.V.", Bochum — pots-dysautonomia.net
  14. Royal College of Anaesthetists – „ME/CFS and anaesthesia" (2024) — rcoa.ac.uk/.../me-cfs-anaesthesia
  15. Schweizerische Gesellschaft für ME & CFS (SGME) – Infomaterial, u. a. Notfall-Anästhesiepass — sgme.ch/infomaterial
© 2026 mypacing · Siegfried Gaier. mypacing ist eine beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) angemeldete Wort-/Bildmarke (Az. 302026242304.3). Diese Wissensbasis ist eine allgemeine, quellengestützte Information — keine individuelle Beratung, keine Therapie- oder Dosierungsempfehlung. Bei Beschwerden entscheidet ärztlicher Rat. Im Notfall: 112.