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Notfallkarte

Emergency card

Eine Karte für die Geldbörse: was jemand über dich wissen sollte, wenn du es gerade nicht selbst sagen kannst. Du bestimmst jedes Wort. Ausfüllen, ausdrucken, falten — fertig.

Bleibt bei dir: Kein Konto nötig. Was du hier einträgst, wird ausschließlich im Speicher deines Browsers abgelegt (damit die Karte beim nächsten Besuch noch da ist) und an niemanden übertragen — auch nicht an uns. Wir sehen nichts davon. Mit „Alles löschen" ist es weg.
Die Karte ist eine Selbstauskunft, keine ärztliche Bescheinigung. Sie stellt zusammen, was du selbst über dich sagst — sie stellt keine Diagnose, empfiehlt keine Behandlung und ersetzt keinen ärztlichen Ausweis (etwa Notfallausweis, Allergiepass, Marcumarpass, Implantatpass). Trage solche Ausweise weiterhin mit. Im Notfall gilt: 112.

Was auf die Karte kommt

Alle Felder sind freiwillig. Was du leer lässt, erscheint nicht auf der Karte. Kurze Sätze sind besser als vollständige — die Karte wird oft im Stehen und in Eile gelesen.

Womit du lebst

Vorschläge zum Übernehmen — antippen fügt den Satz ein. Ändere ihn, bis er stimmt:

Reize, die mir schaden

Eine Zeile je Mittel. Was du hier nicht nennen möchtest, lässt du weg.

Vorschau

So sieht der Ausdruck aus: zwei Blätter im Format 148 × 105 mm. Ausschneiden, Rücken an Rücken kleben oder falten — dann passt die Karte in Geldbörse oder Handyhülle. Beim Drucken bitte „Größe: 100 %" wählen und Kopf- und Fußzeilen abschalten.