Halte mypacing am Leben.

Keep mypacing alive.

mypacing ist kostenlos — und soll es bleiben. Kein Datenverkauf, keine Werbung, keine Firma dahinter. Nur eine Betroffene und ihr Mann, die ein Werkzeug gebaut haben, das es sonst nirgends gab. Damit das so bleibt und wächst, brauchen wir zum ersten Mal deine Hilfe.

Wir sind Sarah und Siegfried. Nach dreimal Corona 2022 hat Long COVID Sarahs Leben auf den Kopf gestellt — schwere Fatigue, PEM, ein Absturz nach jeder Anstrengung. Wir haben alles versucht, was medizinisch möglich war. Der Weg, den selbst die Reha bestätigte, heißt Pacing — nur gab es kein Werkzeug, um es im Alltag wirklich zu tun. Also haben wir es selbst gebaut.

Kein Fitness-Tracker. Ein Pacing-Werkzeug — von einer Betroffenen für Betroffene. Kostenlos, unabhängig, ehrlich.

mypacing nimmt deine Gesundheitsdaten und sagt dir in Klartext, wie es deinem Körper geht und was du heute tun kannst — Hitze, Schlaf und Überlastung inklusive. Es verspricht keine Heilung, die gibt es (noch) nicht. Aber es gibt dir einen Schritt Kontrolle zurück. Und alle freiwilligen, anonymen Daten fließen in ein gemeinsames „MIE" (mypacing Intelligence Engine), um Muster zu finden, die einer allein nie sieht.

Illustration: zwei Hände umschließen sanft einen kleinen, leuchtenden Setzling

Wofür deine Spende gebraucht wird

„Kostenlos für alle" heißt leider nicht „kostenlos für uns". Wir legen offen, was mypacing Monat für Monat kostet — jeder Euro fließt genau hierhin, nicht in Werbung, nicht in Gewinn:

Domain & Webhosting
damit mypacing.app erreichbar ist
rund 25 €
Server & Betrieb
Auswertung, Datenbank, sichere Verschlüsselung (schwankend)
rund 70 €
Entwicklung & Lizenzen
die Technik, mit der wir mypacing bauen und pflegen
rund 200 €
Laufende Kosten pro Monatrund 300 €

Dazu kommt das, was sich nicht beziffern lässt: die Zeit, die Ideen und die schlaflosen Nächte, die Siegfried lieber mit Sarah verbringen würde. Das schenken wir gern — aber die laufenden Kosten allein tragen wir auf Dauer nicht.

Warum die Kosten mit uns mitwachsen

Ganz kurz, wie das gemeinsame „MIE" von mypacing funktioniert: Jeder Mensch, der mitmacht, steuert freiwillig und anonym seine Tageswerte bei — wie ein einzelnes Puzzleteil. Ein Teil allein sagt wenig. Aber viele Teile zusammen zeigen Muster, die eine Person allein nie sehen könnte: Wann häufen sich Crashs? Was ging ihnen ein, zwei Tage voraus? Was hatten die Tage gemeinsam, an denen es vielen besser ging? Genau das rechnet das „MIE" aus den zusammengelegten, anonymen Daten heraus.

Und hier ist der Haken: Je mehr Menschen mitmachen und je mehr Messtage zusammenkommen, desto klarer werden die Muster — aber desto mehr muss auch gerechnet werden, und alles bleibt dabei verschlüsselt und sicher. Mehr Daten heißt mehr Rechenleistung, und damit steigen die Serverkosten mit der Gemeinschaft. Das ist ein gutes Zeichen — mehr Menschen, klarere Antworten — aber es kostet eben auch mehr. Deine Spende wächst hier mit uns mit.

  • Server & Betrieb, damit die Seite stabil und sicher läuft.
  • Weiterentwicklung: neue Auswertungen, mehr Geräte, die gemeinsame Forschung.
  • Unabhängigkeit: damit mypacing niemandem gehört außer den Menschen, die es nutzen.

Und wenn du gerade selbst nichts geben kannst — das verstehen wir besser als die meisten: Teilen hilft genauso. Jede Person, die davon erfährt, bringt uns näher an Antworten.

Danke, dass du bis hierher gelesen hast. Für Sarah. Für alle, denen zu oft gesagt wurde, es sei „nicht so schlimm".
— Sarah & Siegfried

mypacing ist kein Medizinprodukt und stellt keine Diagnose. Spenden fließen ausschließlich in Betrieb und Weiterentwicklung der Plattform; sie sind keine steuerlich absetzbaren Zuwendungen im Sinne eines gemeinnützigen Vereins. Vielen Dank für deine Unterstützung. Im Notfall: 112. · © 2026 mypacing · Bleib in deinem Tempo.