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Ratgeber

Pacing-Tagebuch: Vorlage und Inhalte.

Ein Tagebuch hält fest, was ein Tag enthielt und wie er sich angefühlt hat. Über Wochen gesammelt, wird daraus ein Rückblick für deine eigene Planung.

Von SIGAtech Softwareentwicklung, Entwickler von mypacing · Aktualisiert am

Wozu ein Pacing-Tagebuch?

Pacing heißt, Belastung und Erholung über Tag und Woche zu verteilen. Ein Tagebuch macht sichtbar, wie volle und ruhige Tage bei dir aussahen. Es ist eine persönliche Aufzeichnung: Du entscheidest, was du festhältst und was du daraus für deine Planung mitnimmst.

Vorlage: diese Spalten haben sich bewährt

Eine Zeile pro Tag genügt. Die Spalten sind Vorschläge; lass weg, was du nicht brauchst.

SpalteBeispielIn mypacing
DatumDi, 27.10.automatisch
Vorhaben und AufwandArbeit 4, Einkauf 1Tagesplan mit Energiepunkten
Pausen2 × 15 MinutenPausenrhythmus, Ruhemoment
BefindenokayCheck-in, fünf Stufen
Schlafunruhig, 6 hSchlafgefühl im Check-in, Schlafdauer von der Uhr
BesonderesBesuchStichworte, Notiz
Periodentagjaselbst markierbar

Papier oder App?

Papier ist schnell zur Hand und braucht kein Gerät. Dafür ist der Rückblick über viele Wochen mühsam. Eine App ordnet Einträge automatisch, kann Werte deiner Uhr ergänzen und Tage nebeneinanderstellen. Achte bei Apps auf den Datenschutz: gesund.bund.de (Bundesministerium für Gesundheit) rät, vor der Nutzung zu prüfen, auf welche Daten eine App zugreift, wo sie gespeichert werden und was in der Datenschutzerklärung steht (abgerufen am 31.10.2026).

mypacing-Demo: Check-in „Wie geht es dir heute?“ mit fünf Antwortstufen, darunter Tagesplan und Werte
Der Check-in in der Demo: alle Angaben sind freiwillig.

So hältst du Einträge in mypacing fest

Im Check-in notierst du Befinden, Schlafgefühl, Kopf-Last, Ruhezeit und Stichworte. Im Tagesplan vergibst du Energiepunkte. Unter „Einträge“ siehst du deine Tage im Kalender, filterst nach Stichworten und markierst bei Bedarf Periodentage. Werte wie Ruhepuls, HRV und Schlaf kommen aus Apple Health oder Health Connect dazu, wenn du sie freigibst.

mypacing-Demo, Ansicht „Einträge“: Kalender mit Punkten für Einträge und Kreisen für selbst markierte Periodentage
Kalender unter „Einträge“: Kreise zeigen selbst markierte Periodentage.

Zurückblicken und mitnehmen

Ein Blick pro Woche reicht oft: Wie viele Tage waren voll, wie viele ruhig, und wie sahen die Tage danach aus? Für ein Gespräch, etwa in einer Praxis, kannst du Einträge als CSV oder PDF-Druckansicht mitnehmen. mypacing zieht daraus keine Schlüsse; die Einordnung bleibt bei dir und den Menschen, mit denen du sprichst.

mypacing-Demo, Bereich „Ich“: Deine Daten mit JSON-Download und CSV-Übersicht als CSV, PDF oder Text
Export in der Demo: alle Daten als JSON oder eine CSV-Übersicht.

Häufige Fragen

Was gehört in ein Pacing-Tagebuch?

Typisch sind Datum, Vorhaben und ihr Aufwand, Pausen, das eigene Befinden, Schlaf und besondere Ereignisse. Was du notierst, entscheidest du selbst.

Gibt es eine Vorlage zum Ausdrucken?

Die Tabelle auf dieser Seite lässt sich als einfache Vorlage auf Papier übertragen. In mypacing kannst du eigene Einträge als CSV-Übersicht oder PDF-Druckansicht ausgeben.

Papier oder App?

Beides hat Vorteile: Papier braucht kein Gerät, eine App stellt Einträge über Wochen nebeneinander und kann Werte deiner Uhr ergänzen. Wichtig ist, was du durchhältst.

Wie lange sollte ich ein Tagebuch führen?

Muster werden oft erst über mehrere Wochen sichtbar. Einzelne Lücken sind normal und kein Grund aufzuhören.

Wertet mypacing mein Tagebuch aus?

mypacing stellt deine Einträge und verfügbare Messwerte übersichtlich dar, etwa im Kalender und im Verlauf. Die App zieht keine Schlüsse, stellt keine Diagnosen und ersetzt keine ärztliche Beratung.

Weiterlesen

Pacing im Alltag

Belastung und Erholung über Tag und Woche verteilen.

Der tägliche Check-in

Was der Check-in festhält, mit oder ohne Uhr.

Einträge exportieren

CSV, Druckansicht und Kalenderdatei.

mypacing ansehen: Die Demo zeigt Tagesbild, Verlauf und Tagesplan mit erfundenen Werten – ohne Konto. Mehr auf der Startseite.

mypacing ist kein Medizinprodukt. Die App zeigt deine eigenen Werte und Notizen im Verlauf an. Sie stellt keine Diagnosen, gibt keine Behandlungsempfehlungen und ersetzt keine ärztliche Beratung.

Die App gibt es kostenlos im App Store für iPhone und iPad und bei Google Play für Android.

Herausgeber: SIGAtech Softwareentwicklung, inhaltlich verantwortlich: Siegfried Gaier (Impressum). Zuletzt geändert am 31. Oktober 2026.